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29. April 2018

Portugal, Tag 2 (29.4.2018)

Wir stehen um 6 Uhr auf, duschen, verstauen diverse Utensilien und brechen um 6:50 auf. Heute ist für ganz Frankreich Regen vorhergesagt, aber noch scheint die Sonne (wobei manchmal aber die Straße feucht ist, da muss kürzlich ein Regenguss runtergekommen sein).



Im Dorf Bonboillon machen wir um 8:45 ein paar Fotos von der Kirche und frühstücken dann.



Um 12 Uhr halten wir auf einem Picknickplatz und vertreten uns die Beine.



Um 13:45 kommen wir in ein Gewitter. Wir bleiben stehen und essen zu Mittag.



Die nächsten Stunden fahren wir bei starkem Regen südwärts. Nach 18 Uhr hört der Regen auf. Bei Rodez kommen wir in einen Stau, ausgelöst duch einen Unfall.



Nach einem Tankstopp geraten wir erneut in eine Regenfront, die aber nach 30 Minuten vorüber ist. Wir erreichen Toulouse, das wir auf der Autobahn umrunden.



Südlich von Toulouse befindet sich in Venerque unser heutiger Stellplatz.



Unsere Route:



Kilometerstand: 1685 km (848 km gefahren).

28. April 2018

Portugal, Tag 1 (28.4.2018)

Um 5:37 ist es soweit: Der Vantourer setzt sich in Bewegung. Das Medion-Tablet mit dem Navi, das gestern noch funktioniert hat, bootet nicht, aber für den ersten Teil der Fahrt kommen wir ohne Tomtom aus.



Um 7:45 legen wir kurz hinter Schladming bei einem Hofer eine Frühstückspause ein und holen das Reserve-Navi aus dem Laderaum.



Um 9:30 tanken wir in der Nähe von Hallein und überqueren wenig später am Walserberg die Grenze zum Freistaat Bayern (wir werden nicht zur Kontrolle angehalten). Kurz nach 11 erreichen wir München und fahren auf die Autobahn in Richtung Lindau. Kurz vor 12 legen wir auf einem Autobahnparkplatz eine WC-Pause ein.



Auf einem Autobahn-Parkplatz bei Ettensweiler, rund 20 km vor dem Bodensee, essen wir um 13:30 Sardinen.



In Friedrichshafen verlieren wir durch den Stau bei einer Umleitung und einen kurzen Abstecher zum Lutz (der Deckel eines Trinkbechers ist kaputt, so dass wir Ersatz besorgen müssen) eine Stunde. Um 16:00 halten wir bei einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Bodensee.



Bald danach kommt die nächste Umleitung, bei der wir zunächst in die falsche Richtung fahren. Aber schließlich finden wir die Straße, die uns nach Freiburg im Breisgau bringt. Kurz vor dieser Stadt vertreten wir uns auf einem lebensgefährlichen Rastplatz (Vorsicht vor Golfbällen!) die Beine.



In Freiburg geraten wir in einen Stau. Wir tanken und durchqueren die Stadt, dann fahren wir auf der Autobahn in Richtung Mulhouse in Frankreich. Die Grenze kann mit 10 km/h passiert werden, es gibt keine Grenzbeamte. Wir fahren weiter bis Belfort, wo wir um 20:12 eintreffen und auf einem kostenlosen Stellplatz übernachten werden. Um 21 Uhr gibt es Abendessen: Faschierte Laibchen mit Tomatensalat, Heidelbeeren und Joghurt.



Unsere heutige Route:



Kilometerstand: 837 km.

27. April 2018

Portugal, noch einmal Tag 0 (27.4.2018)

Um 12 verlasse ich das Büro und fahre in die Steiermark. Dort sollte der Vantourer schon fertig gepackt auf mich warten, so dass wir gegen 16 Uhr hätten losfahren können. Allerdings haben die Vorbereitungsarbeiten länger gedauert als geplant und sind noch nicht zur Gänze abgeschlossen. Wir beschließen, uns nicht zu hetzen, sondern erst morgen früh aufzubrechen.




26. April 2018

Portugal, Tag 0 (26.4.2018)

Morgen (nach ein paar Stunden im Büro) beginnt der Haupturlaub des Jahres 2018: wir fahren nach Portugal.



3. September 2017

Südösterreich, Tag 4 (3.9.2017)

Es regnet :-(
Wir fahren kurz vor 7 Uhr nach Mönichswald, frühstücken, dann weiter nach Vorau. Jetz nieselt es nur noch leicht, so dass einige Fotostopps möglich sind.



Wir passieren das Auto vom Pichler Joe.



In Wenigzell gibt es viele Blumen zu fotografieren...



... und eine schöne Kirche.



In der Buchtelbar kaufen wir das Mittagessen.



Die Strecke über Fischbach ist wegen eines dreitägigen Fests gesperrt, deshalb müssen wir einen Umweg über Gasen machen. Kurz nach 12 sind wir zu Hause.



Kilometerstand: 820 km.

Südösterreich, Tag 3 (2.9.2017)

Um 7 Uhr ist unsere Fahrtüchtigkeit wieder hergestellt. In der Nacht hat es ein paar Mal kurz geregnet. Jetzt ist es bewölkt, aber trocken. Wir verlassen Bad Radkersburg und fahren an der Grenze entlang nach Norden. In St. Anna am Aigen halten wir für ein paar Fotos der Kirche auf einem Hügel.



Bald danach biegen wir rechts ab und erreichen den südlichsten Teil des Burgenlands. Am Friedhof in Minihof-Liebau frühstücken wir und benutzen das öffentliche WC. In dem Ort gibt es auch eine Minikirche.



Im Schloss Tabor werden gerade die Kulissen der sommerlichen Opernaufführung abgebaut.



In Neuhaus am Klb. (Klausenbach) stehen zwei Kirchen nebeneinander. Wir steigen zur Burgruine hinauf, wo man laut Reiseführer bis zur Burg Kapfenberg sieht (gemeint ist Kapfenstein). Außerdem sehen wir eine Straße mit 30 % Gefälle, die wir natürlich hinunter fahren.



Eine kurze Wanderung bringt uns zum Dreiländereck Österreich/Slowenien/Ungarn. Keine Grenzzäune weit und breit.



Nächster Halt: die Kirche in St. Martin an der Raab.



In Jennersdorf essen wir zu Mittag.



Bei der Wahlfahrtskirche Maria Bild beginnt es zu regnen.



Um dem Regengebiet zu entkommen, fahren wir nach Norden zur Therme in Bad Blumau. Ein Spaziergang im Trockenen ist möglich, dann holen uns die Niederschläge ein.



In Grafendorf bei Hartberg können wir wieder ein paar Aufnahmen machen, dann fallen erneut ein paar Tropfen.



In Dechantskirchen weht ein kühler Wind.



Wir fahren noch ein paar Kilometer weiter bis St. Lorenzen am Wechsel, wo wir zu Abend essen und am Parkplatz neben der Kirche übernachten.




Südösterreich, Tag 2 (1.9.2017)

Wir brechen um 8:30 auf. Es ist bewölkt, aber der angekündigte Regen hat uns noch nicht erreicht. Wir fahren nach Bad Eisenkappel (wo wir Brot kaufen), dann Richtung Seeberg, biegen aber links ab und eine enge Straße zum Paulitschsattel hoch.



Wir überqueren die Grenze nach Slowenien und setzen den Weg nach Osten fort. Wenn es hier mehr Seen und Wasserfälle gäbe, könnte man meinen, man befinde sich in Norwegen (auch wegen der engen, kurvenreichen Straßen und wenigen Autos, die hier unterwegs sind). Es regnet nun. Da viele Kilometer des Wegs nicht asphaltiert sind, wird das Reisemobil recht schmutzig. Bei Bleiburg überqueren wir wieder die Grenze. Als wir zum Mittagessen halten, hört der Regen vorübergehend auf, begleitet uns dann aber bis Bad Radkersburg. Wir parken in der Nähe der Therme.



Jetzt stoppt nicht nur der Regen, es kommt sogar die Sonne hervor, womit wir heute gar nicht gerechnet hatten. Wir spazieren ins Stadtzentrum, ...



... gehen den Hauptplatz entlang ...



... bis zur Frauenkirche, ...



...  ehe wir uns auf den Rückweg machen.



Nach dem Abendessen kaufen wir Abendkarten für die Therme (ab 18 Uhr kostet der Eintritt 10,90 Euro), schwimmen zehn mal 50 Meter im langen Becken und relaxen danach im Thermalbecken mit 35 Grad warmem Wasser. Um 22 Uhr verlassen wir die Therme. Zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit schlafen wir in Bad Radkersburg.



1. September 2017

Südösterreich, Tag 1 (31.8.2017)

Um 6 Uhr werden wir von den Kirchenglocken geweckt. 30 Minuten später ist der Schlaf so weit vertrieben, dass wir es aus dem Bett schaffen. Es ist neblig bei 13 Grad. Wir fotografieren die Kirche, bevor wir uns um 7:30 wieder auf den Weg machen. 




Der Nebel löst sich rasch auf. Um 8:45 sind wir in Villach. Firma Falle lffnet um 9. Der Verkaufsleiter versorgt uns mit Kaffee. Der Mechaniker untersucht die Startbatterie und entdeckt eine durchgebrannte Sicherung, wodurch die Solarzellen die Startbatterie nicht geladen haben. Ansonsten ist kein Stromfkuss zu entdecken, der zu einer vorzeitigen Entladung hätte führen können. 




Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg. Wir kaufen bei Lidl und Hofer ein und fahren dann zum Faaker See. In dessen Nähe essen wir zu Mittag.




Durchs Rosental fahren wir anschließend zum Vogelpark Turnersee in St. Primus. Leider sind die meisten Vögel in Käfigen mit so engem Drahtgitter, dass man keine Fotos durchs Gitter hindurch machen kann.



Wir umrunden den Klopeiner See, der ziemlich verbaut ist, so dass man nur an wenigen Stellen ans Wasser gelangen kann.



Danach fahren wir zum Wildensteiner Wasserfall. Vom Parkplatz muss man ca. 15 bis 20 Minuten einen in Serpentinen nach oben führenden Weg hinauf gehen. Der Wasserfall hat eine Fallhöhe von 54 m.



Am Freibacher Stausee vorbei fahren wir eine wenig befahrene Straße in Richtung Bad Eisenkappel. Bald finden wir einen Platz, wo wir im Freien grillen können. Hier übernachten wir auch.



Unsere Route: